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Ihr Blog über Ladungssicherung und mehr

Nützliche Tipps und Informationen vom LaSi-Profi

Jeden Tag werden auf deutschen Straßen unzählige Tonnen an Waren und Güter transportiert. Damit es hierbei nicht zu schweren Unfällen kommen kann, spielt die Ladungssicherung eine große Rolle. Mit der Sicherung der Ladung kann man verhindern, dass sich diese während dem Transport verschieben oder aber auch herunterfallen kann. Ein Verschieben der Ladung kann schon ausreichen, damit es zu starken Einflüssen auf das Fahrverhalten vom Fahrzeug kommen kann. Ladungssicherung ist aber nicht nur gelebte Sicherheit, die Sicherung der Ladung ist auch im Eigeninteresse angezeigt. Durch die Sicherung der Ladung wird Schäden verschiedener Art vorgebeugt.

Unterschiede bei der Ladungssicherung

Die Sicherung der Ladung ist nicht nur ein Thema, was LKW-Fahrer beim Transport von Ladungen betrifft. Sie betrifft genauso den Handwerker, der seine Arbeitsgeräte und Baumaterialien zur Baustelle transportieren möchte oder aber auch, wenn man privat mit seinem Fahrzeug eine Ladung transportiert. Man kann es kurz und knapp formulieren: Die Sicherung der Ladung geht jeden etwas an.

Verstöße gegen die Sicherung der Ladung werden mit teils saftigen Bußgeldern belegt, die sich nicht nur an den Fahrer richten können, sondern auch an Verlader und den Fahrzeughalter.

Wenn es um die Ladungssicherung in einem Fahrzeug geht, kann es große Unterschiede geben. Es gibt verschiedene Systeme, wie beispielsweise Spanngurte und Zurrschienen. Doch mit einem einfachen Spanngurt kann man schwere Ladungen nicht allein sichern. Vielmehr muss man bei der Sicherung immer prüfen, wie schwer die Ladung ist. Je nach Gewicht müssen die Spanngurte dafür ausgelegt sein und ggf. mehrere Zurrgurte verwendet werden.

Wie man sehen kann, ist die Sicherung der Ladung gar nicht so einfach. In unserem Blog über Ladungssicherung und mehr kann man vieles zu den unterschiedlichen Systemen erfahren, aber auch Tipps und Tricks, wie man seine Ladung ordnungsgemäß sichern kann.

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Jeden Tag werden auf deutschen Straßen unzählige Tonnen an Waren und Güter transportiert. Damit es hierbei nicht zu schweren Unfällen kommen kann, spielt die Ladungssicherung eine große Rolle. Mit der Sicherung der Ladung kann man verhindern, dass sich diese während dem Transport verschieben oder aber auch herunterfallen kann. Ein Verschieben der Ladung kann schon ausreichen, damit es zu starken Einflüssen auf das Fahrverhalten vom Fahrzeug kommen kann. Ladungssicherung ist aber nicht nur gelebte Sicherheit, die Sicherung der Ladung ist auch im Eigeninteresse angezeigt. Durch die Sicherung der Ladung wird Schäden verschiedener Art vorgebeugt.

Unterschiede bei der Ladungssicherung

Die Sicherung der Ladung ist nicht nur ein Thema, was LKW-Fahrer beim Transport von Ladungen betrifft. Sie betrifft genauso den Handwerker, der seine Arbeitsgeräte und Baumaterialien zur Baustelle transportieren möchte oder aber auch, wenn man privat mit seinem Fahrzeug eine Ladung transportiert. Man kann es kurz und knapp formulieren: Die Sicherung der Ladung geht jeden etwas an.

Verstöße gegen die Sicherung der Ladung werden mit teils saftigen Bußgeldern belegt, die sich nicht nur an den Fahrer richten können, sondern auch an Verlader und den Fahrzeughalter.

Wenn es um die Ladungssicherung in einem Fahrzeug geht, kann es große Unterschiede geben. Es gibt verschiedene Systeme, wie beispielsweise Spanngurte und Zurrschienen. Doch mit einem einfachen Spanngurt kann man schwere Ladungen nicht allein sichern. Vielmehr muss man bei der Sicherung immer prüfen, wie schwer die Ladung ist. Je nach Gewicht müssen die Spanngurte dafür ausgelegt sein und ggf. mehrere Zurrgurte verwendet werden.

Wie man sehen kann, ist die Sicherung der Ladung gar nicht so einfach. In unserem Blog über Ladungssicherung und mehr kann man vieles zu den unterschiedlichen Systemen erfahren, aber auch Tipps und Tricks, wie man seine Ladung ordnungsgemäß sichern kann.

Sollen kleinere oder umfangreiche Ladungen beispielsweise auf einem Anhänger, im Transporter oder LKW transportiert werden, muss die Ladungssicherung optimal ausfallen. Diese gewährleistet unter anderem durch Spanngurte beziehungsweise Zurrgurte die bestmögliche Sicherheit im Straßenverkehr. Gurte sind generell ein flexibles und individuell einsetzbares Hilfsmittel zur professionellen Ladungssicherung.
Die Ladungssicherung für jegliche Fracht unterliegt hierzulande den Regeln des Paragrafen 22 StVO. Die Ladungen auf einem Transporter, LKW-Anhänger oder auch privaten PKW-Anhänger sind also so zu sichern, dass selbst bei massiven Fahrmanövern wie unvermuteten Ausweich- und Lenkbewegungen im Allgemeinen sowie einer plötzlichen Vollbremsung keine Ware umfallen oder verrutschen kann. Hier sind Zurrgurte die bestmögliche Lösung, um auch unförmiges Ladegut effizient zu befestigen.
Um die Reibungskräfte, die unter anderem beim Transport auf einem LKW auftreten können, deutlich zu reduzieren oder gänzlich zu vermeiden, sind Antirutschmatten im Rahmen der Ladungssicherung die optimale Wahl. Doch auch effiziente Hilfsmittel wie Antirutschmatten, die zur Sicherung der Ladung auf einem LKW fast unverzichtbar sind, sollten stets überprüft und auch bei geringen Verschleißerscheinungen (Ablegereife) ausgetauscht werden.
Kleinteile oder Werkzeuge können bei der Ladungssicherung zur Herausforderung werden. Eine gute Alternative ist die Verwendung von einem Werkzeugkasten, in dem die Kleinteile nicht nur gesammelt gelagert werden können. Verschließbare Kästen wie von Daken schützen die Ladung auch vor Diebstahl.
Sämtliche Transporte sind mit einer entsprechenden Ladungssicherung auszustatten. Manchmal reicht es bereits aus, wenn beispielsweise Stückgut durch Folie und Spanngurte auf Paletten fixiert wird. Beim Transport von größeren Ladungen wie unter anderem bei Motorrädern ist dagegen eine umfassende Transportsicherung essenziell.
Der Transport von Ladungen jeglicher Art sowie von Zweirädern wie beispielsweise Motorrädern lässt sich auf unterschiedliche Weise durchführen. Generell wird zwischen zwei Methoden zur Ladungssicherung unterschieden:
- kraftschlüssige Ladungssicherung
- formschlüssige Ladungssicherung.
Um die unterschiedlichsten Gegenstände im Rahmen der Ladungssicherung im Wohnmobil bestmöglich unterzubringen, sind einerseits Zurrschienen, andererseits allerdings auch Klemmbalken eine gute Wahl. Denn, in einem Wohnmobil muss etliches Zubehör für Campingreisen so verstaut werden, dass diese unter anderem bei Kurvenfahrten und abrupten Bremsmanövern keinesfalls unkontrolliert umhergeschleudert werden. Die Folgen wären eventuell Verletzungen der Insassen oder sogar ein Unfall, der durch Ablenkung hervorgerufen wird.
Die Fahrzeugsicherheit im Allgemeinen und speziell die Ladungssicherung für gefährliche Güter und den genutzten Transportern unterliegt dem sogenannten ADR-Abkommen. Die gesetzlichen Anforderungen und Richtlinien der ADR müssen von sämtlichen beteiligten Personen ebenfalls beachtet und eingehalten werden. Deshalb gehört eine ADR-Ausrüstung inklusive passender Warntafeln stets zum Gefahrguttransport.
Spanngurte und Zurrgurte sind grundsätzlich für eine zuverlässige, flexible Ladungssicherung essenziell. Normalerweise ist eine Ladung wie beispielsweise ein ungesichertes Motorrad auf einem Anhänger oder im Transporter enormen Kräften ausgesetzt. Diese entstehen unter anderem durch Bremsmanöver und Kurvenfahrten und unterliegen den Naturgesetzen.
Um eine LKW-Ladung für den Transport professionell abzusichern, um Gegenstände und Güter zu schützen, bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment an speziellen Utensilien zur Ladungssicherung. So lassen sich unter anderem Antirutschmatten, Sperrbalken und Zurrgurte zum Fixieren der Ladung wie auch für einen sicheren Stand verwenden.
Für Kastenwagen und Kleintransporter allgemein ist heutzutage zusätzlich zur üblichen Sicherung des Fahrzeuges mehr denn je eine smarte Diebstahlsicherung höchst sinnvoll. Denn im nationalen wie auch internationalen Straßenverkehr werden Fahrzeuge dieser Art speziell nachts auf Autobahnparkplätzen oder anderen Raststätten oft eine leichte Beute angesehen.
Damit eine Ladungssicherung den gesetzlichen Richtlinien entspricht, ist die Verwendung von Zurrgurten unverzichtbar. Dies gilt gleichermaßen für Unternehmen wie auch bei privaten Transporten. Spanngurte beziehungsweise Zurrgurte sind zudem ein simples Mittel, um jegliches Transportgut individuell zu sichern. Zurrgurte sind für unterschiedlich schwere Lasten wie unter anderem in den Bereichen von 300 Kilogramm bis 3 Tonnen und von 4 bis maximal 10 Tonnen erhältlich. Zur exakten Befestigung lassen sich Ratschenzurrgurte sowie Klemmschlosszurrgurte verwenden.
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